Termin – Sonntag, 1.11.2009
Person – Ich
Was – Oldenburg Halbmarathon
Ziel – sub 1:35
Grund – Muss ja mal wieder bisschen zielgerichtet losgehen hier…
Danke für die Aufmerksamkeit…
Termin – Sonntag, 1.11.2009
Person – Ich
Was – Oldenburg Halbmarathon
Ziel – sub 1:35
Grund – Muss ja mal wieder bisschen zielgerichtet losgehen hier…
Danke für die Aufmerksamkeit…
Nur damit ich beim nächsten Mal nicht wieder alle Informationen irgendwo aus dem Netz klauben und wieder rumrechnen muss.
Mein Entwicklungsrezeptchen…
In meine Jobodose muss für einen Film 450ml Entwicklermischung rein. Ich verwende Amaloco74 als Entwickler, den man als Einmalentwickler im Verhältnis 1:19 verdünnen soll… also 22.5ml Entwickler und dazu 427.5ml Wasser. Ach ja… Temperatur nicht vergessen, 20°, nicht mehr, nicht weniger – sonst muss man rumrechnen.
Der Kodak TMax400 braucht dann 12 Minuten in der Dose. Die ersten 30 Sekunden immer brav bewegen, dann jede weitere halbe Minute einmal kippen und auf den Tisch stoßen (dabei kann man bei ebay surfen und sich ärgern, dass man eine Auktion verloren hat… das ist aber keine Vorraussetzung). Nach 12 Minuten raus mit dem Kram und mein Zitronensäurestoppbad hinein. Nach gefühlten 2 Minuten das wieder rein in die Flasche und den Fixierer in die Dose. 4 Minuten lang, jede halbe Minute einmal durschschütteln und dann den Fixierer wieder rein ins Fläschchen.
Dann kann man die Entwicklerdose mal aufmachen und reinschauen… isses was geworden? Sieht gut aus – also wässern, was das Zeug hält. In der Zwischenzeit alles an Thermometern und Messbechern saubermachen, wieder wegräumen, Filmklammer suchen und dann den Film noch mit einem Netzmittel behandeln und dann den Film aufhängen und trocknen lassen. Fertig… guten Appetit!
Sonntag morgen, die Sonne scheint, der Chlini kommt in den Babyjogger, die Eltern ziehen sich ihre Laufklamotten an, Papa nimmt seine Kamera mit und auf geht es in den Oldenburger Schlossgarten. Viel zu kurz, weil am Nachmittag musste ich noch an den Schreibtisch, aber schön war es trotzdem.
Im Schlossgarten wollte Jorik dann auch mal selber joggen, durch den Park heizen und musste dann noch ganz viel “Papa Ente” ankucken. Im Gegensatz zu “Papa Ente” waren die “Mama Enten” nicht da, die hingen wohl brütend über ihrem Gelege. Der Specht, der dauernd zu hören war, war auch nach längerer Suche nicht zu finden, und Tretboot müssen wir demnächst wohl auch mal fahren.
Zwischendurch hab ich ein paar bunte Blumenbilder gemacht.
Auf dem Rückweg mussten Jorik und ich am “Wasserfall” noch gefühlte 5000 Steine in die alte Mühlenhunte werfen, während Chrissi schon vorausjoggte.
Wenn der kommende Sommer so gut wird wie der April in diesem Jahr, kann man sich wettermäßig nicht beschweren.
Ein Klick auf die Bilder öffnet eine kleine Galerie mit mehr Bildern!
Mal wieder ein kurzes Lebenszeichen von mir. Hab hier ja lange nichts mehr geschrieben – und da Bilder mehr sagen als 1000 Worte… gibts ein Bild. Mal wieder was von Jorik.
Jorik macht hier gerade mal Pause vom Bergsteigen. Hier in der Nachbarschaft gibts ein BMX-Gelände wo aus lehmhaltigem Sand wilde Rampen und Bahnen modelliert wurden. Einige davon werden nicht befahren – da dürfen auch kleine Jungs mal ohne Fahrrad drin rum kraxeln.
Kleine Randnotiz für Interessierte: Gemacht hab ich das Bild übrigens mit meiner neuen Errungenschaft… einer alten Minolta XD7 – coole Kamera!

Grandma,
ursprünglich hochgeladen von derScheuch.
Meine Oma…
Das Bild ist gestern beim Kaffeetrinken entstanden.
Jetzt, wo ich gerade mit einer recht heftigen fiebrigen Erkältung oder einer mild verlaufenden “echten” Grippe (mein Arzt war sich da nicht so sicher) im Bett darnieder liege, gehe ich gerade den Gerüchten im Internet über einer neuen Sony-DSLR-Kamera nach, die angeblich Ende März auf der PMA vorgestellt werden soll. Spekuliert wird da unheimlich viel, gewusst wird da wenig und von einigen werden mit Sicherheit auch viele Falschinformationen bewusst gestreut, um sich wichtig zu machen.
An dieser Stelle… Sollte hier jetzt ein Sony-Mitarbeiter mitlesen, hier folgt jetzt meine Wunschliste.
Das wäre eine Kamera, die ich sofort kaufen würde. Aber wahrscheinlich wird es nur eine APS-C-Format Kamera mit 20Megapixeln und eingebauter Motivklingel werden.
Ehrlich gesagt, versteh ich nicht, wieso kein DSLR-Hersteller auf die Idee kommt, mal eine “günstige” (also Straßenpreis € 1500.-) digitale Vollformatspiegelreflex auf den Markt zu bringen, halt nicht State-of-the-art mit 25MP sondern halt nur mit grundsolider wegen mir 3 Jahre alter Technik. Da sind die Leute, die momentan eine Canon besitzen zumindest in der günstigen Lage recht preiswert an gebrauchte 5D-Bodies ranzukommen. Selbst ich hab kurz mit dem Gedanken gespielt einen Systemwechsel zu vollziehen und auf eine gebrauchte 5D “upzugraden”, alle Linsen neu zu kaufen usw., aber irgendwie ist das Bedienkonzept meiner alten Dynax D7 so klasse… eine Canon will einfach nicht mit meinen Händen warm werden.
Also: Sony! Tu was! Bau mir meine Kamera!
Ein paar Bilder aus dem Moor, was es ja hier in der Gegend zuhauf gibt. (Link zur Galerie)
Den Hundespaziergang heute hab ich damit verbunden, dass ich mal ein wenig raus gefahren bin und meine Kamera mitgenommen habe. Ich bin momentan ein wenig auf dem Fototrip, treibe mich ein wenig auf flickr herum, und versuche ab und zu mal ein paar Bilder zu machen.
An der heute besuchten Stelle hab ich vor knapp anderthalb Jahren mal einen Geocache gehoben und fand das damals schon recht eindrucksvoll. Leider war heute das Wetter zu gut für die Bilder, die ich mir vorgestellt hatte. Gut gefunden hätte ich Dunst, Nebel und matschige Feuchte (halt moorig…) Dagegen war es heute arschkalt und ein zienlich mieser Wind wehte da rum.
Zwischen Stativ aufstellen, den Hund zur Raison rufen und Objektiven wechseln, hab ich dann aber doch ein paar Bilder gemacht.
Meine Vorgaben waren:
Naja.. so richtig zufrieden bin ich nicht. Von einigen Bildern hatte ich mir mehr versprochen, von einigen wusste ich, dass sie bescheiden werden, aber zumindest sind neun Bilder bei rausgekommen, die einigermaßen vorzeigbar sind, als Serie meines erachtens homogen wirken und vielleicht ein wenig einen Eindruck von der Gegend vermitteln.
Das hier ist so ziemlich die lustigste Straßensperre Oldenburgs. Früher[tm] zu den ungesetzlichen Zeiten, als Freibeuter und marodierende Fahrradfahrer an dieser Ecke noch ihr Unwesen trieben und anarchisch, wild, jedwede StVO-greregelte Ordnung in den Wind schlagend über die rechte Hälfte der hier gezeigten Grünfläche fuhren… jaha! das waren noch schlimme Zeiten, wo man sich kaum vor die Haustür wagen konnte. Jetzt allerdings ist alles besser…
Ich bin gespannt, wann die Jungs vom Straßenverkehrsamt die rotweiß-gestreifte Barrikade zwei Meter nach links versetzen…
Achja… dass jene durch die Reifenfurchen angezeigte Wegführung die einzig sinnvolle ist, da man da nicht eine Straße queren und eine Umweg fahren muss, ist ja irrelevant.
Echt begeistert! Einerseits und andererseits – ehrlich! Wovon? Ganz einfach…
Gestern hab ich im Laufe des Vormittags ein paar Bilder bestellt, die schon seit einiger Zeit auf meiner Platte herumschwirren, ein paar in groß, ein paar in mittelgroß, ein paar in klein usw. Ich muss da vorausschickend sagen, dass ich das schon längere Zeit (sprich Jahren) nicht mehr gemacht habe. Meine Frau beglückt zwar seit der Geburt von Jorik alles im näheren und entfernteren Verwandtenkreis mit selbstgestalteten Fotobüchern im 5-Minuten-Takt, durchaus auch mit von mir gemachten Bildern, aber ich bin seit dem Umstieg auf die DSLR eher auf das Ankucken von Bildern auf Monitoren fixiert.
Früher[tm], zu analogen Zeiten, hab ich Dias fotografiert und da war das Ausbelichten zu normalen günstigen Preisen immer das reine Glücksspiel, da der “Optimierer” bei den Fotolaboren immer wieder zuschlug und die Bilder auf Einheitsgrau und Einheitsfarbe runterrechnete. In einem Fachlabor wäre das zwar besser möglich gewesen, aber das kostete dann auch…
Jetzt hab ich gestern einfach mal ein paar Bilder hochgeladen. Im Internet hatte mich ich vorher schon mal nach guten und gleichzeitig preiswerten Ausbelichtern erkundigt und bin dann bei saal-digital hängengeblieben, hab mir meine Bilder nochmal mit dem Farbprofil von denen angeschaut, für gut befunden und losgeschickt – tja, und heute, nach noch nicht mal 24 Stunden waren die Bilder da! Das war Begeisterungsfaktor 1.
Und jetzt die Bilder: Schick, sehr schick.
Erstmal reichen meine veralteten 6 Megapixel locker für Prints im Format 30×45 aus, ich brauche also in absehbarer Zeit keine neue Kamera kaufen (zumindest nicht aus diesem Grund…) und die Wirkung eines gerahmten Bildes an der Wand ist wirklich was eigenes. Und das beste ist: Die Bilder sind dem Bildeindruck auf dem Monitor zumindest sehr, sehr ähnlich. Es ist kein reines Glücksspiel mehr. Das ist Begeisterungsfaktor 2
Ok, bei einigen Bildern muss ich einige Abstriche machen, aber das war mir auch bewusst. Bei Bildern mit großem Dynamikumfang und feineren Abstufungen in dunklen Partien, saufen die Bilder ein wenig ins Schwarze ab, aber das war früher bei Belichtungen von Dias genauso… mal sehen, was sich da noch so machen lässt, vielleicht muss ich meinen Monitor doch noch mal kalibrieren.
Sternenklarer Himmel, klirrende Kälte (zumindest ist es knapp unter o°) und dann kuckt man raus und alles ist voll Mond…
Das war jetzt gerade mein erster Versuch in Astro- bzw. Lunarfotografie. Aber ohne ein Teleskop mit Kameraanschluss wird das nix. Mein altes Telezoom hat zwar eine maximale Brennweite von 300mm, aber auf dem Bild verliert sich das kleine Möndlein dann recht schnell, so dass man das Bild recht heftig beschneiden muss, um den alten Schlafstörer zumindest einigermaßen formatfüllend zu präsentieren.
Schlaft gut!
Nachtrag: Was ich noch gerade gefunden hab… Größter Mond des Jahres
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