Hamburg Marathon 2008


Es ist kurz vor 9 in Hamburg. Ich stehe in praller Sonne auf der Straße am Millerntorplatz, werde gleich einen Marathon laufen und der aufgekratzte Moderator erklärt mir, wie toll doch das Wetter werden soll.

„Super Wetter“ kreischt er aufgeregt und überlegt laut ob er im nächsten Jahr nicht auch mal ein „Hundertstel“ laufen könne – 421,95m würde er sich glatt noch zutrauen – natürlich nur, ergänzt er launig, wenn er jetzt mit dem Training anfinge.Der Oberbürgermeister darf auch noch einige Worte verlieren und freut sich auch darüber, wie toll doch das Wetter werden wird. Die müssen ja auch nicht laufen. Vielleicht wäre ein kurzes Briefing dieser Sprücheklopfer vor solchen Aussagen doch einmal angebracht. 20° im Schatten ist kein tolles Marathon-Wetter.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie das heute laufen wird.
Meine Erkältung, die ich mir vor knapp zweieinhalb Wochen eingefangen habe, ist fast vollkommen weg. Husten tu ich seit einer Woche nicht mehr, die Nase sondert zwar noch ein wenig mehr Flüssiges ab als normalerweise, aber ansonsten fühl ich mich recht fit.
Nur die Unsicherheit bleibt. Den letzten langen Lauf musste ich ausfallen lassen, die Taperingphase war dann doch ein wenig zu lang, ein wenig ist der Körper schon zu sehr auf Ruhe eingestellt und mein Puls hat bei den vorsichtigen Läufen letzte Woche recht merkwürdige Sachen angestellt.
Aber ich habe nicht 16 Wochen recht eisern trainiert, jedes Wochenende eine langen Lauf gemacht, um jetzt und heute schlapp zu machen, sage ich mir.
Das Ziel ist klar. Kein Kilometer über 5 Minuten, irgendwie zwischen 3:25 und 3:29 ins Ziel. Das war die defensive Zielzeitvorstellung vor meiner Erkältung – nun ist es die offensive Variante.

„Run fast or die trying“ – je nachdem was man halt so schnell nennt…

Aufgewacht war ich heute um 3:30 Uhr, saß dann mit ein wenig Durchfall auf dem Klo, bis ich dann um 5 Uhr beschloss, jetzt richtig aufzustehen und erstmal zu frühstücken. Untergekommen waren ich, Chrissi und Andreas bei einem Kollegen, der uns dankenswerterweise seine Wohnung zu Verfügung gestellt hatte. Gestern abend waren wir noch Pasta essen, ich hatte für mein Supportteam die Treffpunkte auf Karten ausgedruckt und die U-Bahnstationen gekennzeichnet.
Die Wettkampfverpflegung, 3 Flaschen á 500ml mit jeweils 40g Maltodextrin 19, hatte ich schon zuhause angerührt, die U-Bahnstation Kellinghusen hatte ich heute morgen auch gefunden und ich bin dann sogar bei der richtigen Station ausgesteigen. Bis jetzt verlief der Marathon bis zum Eintraffen im Starterblock also recht planmäßig. So soll es weitergehen.

Die Anspannung des ganzen Morgens wird jetzt bei mir immer stärker. Nervös binde ich noch mal meine Schuhe, ziehe die Strümpfe hoch und schaue mich um. In meimem Block ist es sehr ruhig. Irgendwie ist allen die Anspannung anzusehen. Wie „toll“ wird das Wetter? Wann kommt der Hammermann? Was mach ich eigentlich hier?

„Noch zwei Minuten“ kündigt der Moderator an. Zum Glück erwähnt er das tolle Wetter nicht mehr. Vielleicht hat ihm mittlerweile jemand einen Tip gegeben.

Ich fummel ein wenig an meinem Startnummernband herum, ziehe es wenig höher. Mit einem leisen „Pflopp“ löst sich das elastische Band vom Schnellverschluss und meine Startnummer liegt auf dem Boden… Mistteil… Ausgerechnet jetzt. Hektisch verknote ich die losen Enden miteinander und zieh mir das Gewurstel über den Kopf. Passt…

Endlich geht es los. Es ertönt kein Startschuss, der Lauf wird mit einer Schiffsglocke eingeläutet. Passend für eine Hafenstadt wie Hamburg. Das Feld um mich herum setzt sich recht zügig in Bewegung, die Einteilung in die Startblöcke – bei mir Block E – hat recht gut geklappt. Da hab ich bei anderen Läufen schon mehr Chaos erlebt. Ich kann fast sofort mein Tempo laufen, bremse mich selbst aber ein bisschen ein. Am Anfang des Hamburg Marathons geht es einige Höhenmeter aufwärts – rauf nach Altona. Da jetzt schon zu viele Körner zu verbrennen wäre albern.

Nach 5 Kilometern kommt der erste Getränkestand. Zwei Becher schnappen und ein paar Schlucke trinken, den Rest, den man nicht verschüttet hat, zur Kühlung auf den Kopf, das werde ich ab jetzt bei jeder Verpflegungsstelle machen. Das Wetter soll ja heute „toll“ werden, da muss man trinken, trinken, trinken…

Bis jetzt ist der Lauf prima. Recht zügige 4:50er Pace bei moderater Anstrengung, das läuft sich gut hier. Auf der Elbchaussee hat man dann auch den ersten Höhepunkt des Tages. Der Blick auf die Elbe und den Hamburger Hafen – das sieht schon sehr schick aus. Die ersten 10 Kilometer gehen dann mit 48:20 recht locker von den Beinen. Irgendwie bin ich das erste Mal seit 2 Wochen wieder zuversichtlich, dass ich den Lauf heute eingermaßen gut überstehen werde.

Jetzt läuft man auch ein richtig gutes Gefälle hinab, runter nach St.Pauli, zum Fischmarkt und den Landungsbrücken. Waren vorher einfach nur viele Zuschauer an der Strecke, ist jetzt hier der Teufel los. Das hatte mich auch schon bei meinem ersten Hamburg Marathon beeindruckt und auch jetzt bekomme ich wieder eine Gänsehaut. So viele Leute… und alle nur wegen mir hier… schon toll…

Der nächste Hohepunkt ist dann auch schon wieder bald erreicht. Nach dem Durchlaufen des Walltortunnels kommt man an die Binnenalster und den Jungfernstieg – wieder mit überdurchschnittlich vielen Zuschauern.
Hier ist auch glücklicherweise noch recht viel Schatten, denn allmählich merkt man die Sonne schon ein wenig.
Kurz nach dem Überlaufen der Registrierungsmatte sehe ich dann auch mein Supportteam, das mir meine Verpflegung anreicht. Viel Zeit für Kommunikation bleibt nicht. Ich hebe grüßend die Hand, strecke meinen Daumen nach oben, als Zeichen, dass es gut aussieht, schnappe mir mein Fläschchen und bin schon wieder weiter.

Den halben Liter lauwarmer Flüssigkeit trinke ich in großen Schlucken während der nächsten 500m. Lecker ist anders, aber für die nächsten Kilometer brauche ich Kohlenhydrate.
Im Vertrauen auf die Hamburger Straßenreinigungsdienste wird die leere Flasche dann nicht gerade umweltverträglich am Straßenrand entsorgt…

An der Alster entlang läuft man immer weiter, bis man durch Wohngebiete, wo die Anwohner mit allen Läufern ein große Party feiern, in die Nähe des Stadtparks kommt. Auch hier, wie eigentlich an allen Ecken des Laufs ist wahnsinnig viel los.

Irgendwann wird das Laufen aber auch anstrengender. Ich merke das an meinen Kilometerzeiten. Allmählich und ganz langsam kommen die genommenen Zwischenzeiten immer näher an die 5 Minuten Grenze heran. Was mir jedoch mehr Sorge macht, ist mein Puls, der wilde Kapriolen schlägt und in Bereichen vor sich hin wummert, die man bei einem Marathon tunlichst vermeiden sollte. Das sind wohl doch noch einige Auswirkungen der Erkältung.
Die Beine sind noch recht locker aber wegen des Pulses bremse ich mich sicherheitshalber ein wenig ein.

Die Halbmarathonmarke erreiche ich bei 1:42:52, alle Körperfunktionen sind noch intakt, die Beine können noch gut laufen aber allmählich im Laufe der nächsten Kilometer schwindet meine Zuversicht.
Einen Puls von 90% und mehr der maximalen Hf hatte ich während des Marathontrainings wenn überhaupt bei schnellen Wiederholungsläufen aber sonst nie auf der Uhr gesehen. Bis Kilometer 27 laufe ich noch recht locker in dem Tempo weiter, was die Beine freiwillig hergeben.
Hier stehen Chrissi und der Andibart, reichen mir meine Flasche und ich rufe ihnen zu „Ab jetzt wirds anstrengend“. Auf einen 5er Schnitt habe ich noch gute zweiandhalb Minuten Vorsprung, aber der Puls ist jetzt mittlerweils bei 93% und es wird, wie ich angekündigt habe, anstrengend.

Kilometer 30 erreiche ich in 2:28. Jetzt nur noch 12 Kilometer. Das ist die Länge meiner letzten Endbeschleunigung, die ich vor drei Wochen mit einer 4:42er Pace durchgezogen habe. Aber selbst wenn der Puls nicht mittlerweile bei 95% wäre, meine Beine würden jetzt auch nicht mehr wollen. Die 3:30 lasse ich als Ziel dann auch fallen, das schaffe ich nicht mehr. Nicht heute, nicht hier. Jetzt nur noch einigermaßen heile durchkommen. Bestzeit wird es eh.

Als dann bei Kilometer eine Horde von 3:30 Zugläufern langsam an mir vorbeizieht, versuche ich natürlich trotzdem noch ein wenig mitzugehen. Aber nach wenigen hundert Metern muss ich sie enttäuscht ziehen lassen. Das halte ich keine 10km mehr durch. An der nächsten Getränkestelle gönne ich mir dann auch eine kurze zügige Gehpause. Einmal in Ruhe trinken…

Die 35 Kilometermatte passiere ich dann bei ca. 2:54:30. Jetzt nur noch läppische 7 Kilometer in etwas unter 5 Minuten pro Kilometer und ich würde unter 3:30 bleiben.
Aber mein Puls… meine Beine… mein Rücken…

Von einem 5er Schnitt bin ich jetzt eh weit entfernt. Wenn es darum gehen würde, das Tempo zu halten, könnte es klappen. Aber jetzt noch mal beschleunigen? Nein – keine Chance.

Kurz hinter Kilometer 35 stehen dann auch wieder Chrissi und Andibart. Die hatten schon registriert, dass die ganzen 3:30 Zugläufer, die die ganze Zeit hinter mir liefen, schon vorbei waren und hatten sich schon Sorgen gemacht, dass wir uns irgendwie verpasst hätten. Andibart läuft kurze Zeit bei der Übergabe der Flasche neben mir her, „Was ist los“, fragt er mich. „Ich kann nicht mehr“ entgegne ich ihm und meine es auch genauso, wie ich es sage. Außerdem habe ich keine Lust mehr… Marathon ist doof…

Irgendwie wird jetzt auch alles schwieriger. War es vorher noch einigermaßen möglich, während des Laufen zu trinken, kommt mir jetzt immer meine Nase in die Quere, ich verschütte immer mehr. Den Rest der Flasche trinke ich dann kurzentschlossen im Gehen, entweder ich bekomme durch den Kohlehydratmix nochmal einen echten Schub, der mich unter die 3:30 bringt, oder die paar Sekunden machen den Kohl auch nicht fett.

Lockeres Antraben, jedenfalls der Versuch… mann, ist das unangenehm. Wann kommt denn jetzt der Schub, der Turbo, der Runner’s High. Nein, da kommt nichts mehr.

Mit lahmen 5:20er Tempo biege ich in den Klosterstern ein. Hier, kurz vor Schluss geben die Zuschauer nochmal alles, wie kann man da zurückstehen.

Weitertraben, nur noch vier Kilometer. Das sind zwei Holzrunden. Für so ein bisschen schnür ich sonst noch nicht mal meine Laufschuhe. Der Wind kommt direkt aus dem Süden und bläst die Rothenbaumchausse hoch – den Läufern (natürlich) entgegen.

Noch 3 Kilometer, bald gibt es noch einmal was zu trinken. Kraft hat hier jetzt keiner mehr, außer der Sonne, die scheint immer stärker, mittlerweile ist es verdammt warm geworden. Jetzt ein kleiner Regenschauer – das hätte was.

Noch zwei Kilometer, einmal noch Wasser trinken – fast automatisch verfalle ich beim Trinken in kurzes Gehen, aber nur für einige Schritte. Dann laufe ich wieder an.
Die Beine fühlen sich an, als wären sie aus Holz, steif setze ich einen Fuß vor den anderen. Dann erhascht man noch eine kurzen Blick auf die Binnenalster und dann endlich, nicht das Ziel, sondern die letzte Kilometermarkierung.

Seit längerem schau ich mal wieder auf die Uhr. Mensch, wo hab ich denn so viel Zeit vertrödelt. Wenigstens unter 3:35 will ich jetzt noch kommen, dafür muss ich mich jetzt aber ganz schön sputen.

Das am Anfang so lockere 5er Tempo ist jetzt ein Ding der Unmöglichkeit. Das schaffen meine Beine einfach nicht mehr. Die letzte Kurve, man kann das Ziel schon sehen. Der Zielbogen ist das einzige, was ich noch sehe. Ich weiß nicht ob da Zuschauer sind, ob im Zielbereich Musik gespielt wird, nur ich, die Straße und das Ziel.
Zwischendurch noch ein Blick auf die Uhr, das wird knapp – verdammt. Endspurt, und das mit diesen Beinen. Die letzten 300m lauf ich im 4er Schnitt.
…Ziel…
…Uhr drücken…
…Gehen…
…zur Seite wanken…
…hinsetzen…
…auf die Uhr kucken..
…3:35:01…
…Mist…
…egal…
…aber sowas von…

Fast 10 Minuten sitze ich einfach so da. Ich schau mir die Läufer an, die ins Ziel kommen und genieße es einfach, nicht mehr laufen zu müssen.
Sitzen ist schön.

Um mich herum sitzen und liegen viele am Seitenstreifen. Man grinst sich zufrieden und anerkennend an, aber zu mehr ist man zu erschöpft.
Langsam rappel ich mich wieder auf und muss mich erstmal an einem Geländer festhalten. Mein Kreislauf ist noch auf Sitzen eingestellt und will nicht, dass ich so einfach rumlaufe. Aber ich brauche was zu trinken. Jetzt nur meine Medaille abholen und den Verpflegungsbeutel einsacken. Danach kann ich mich wieder hinsetzen.

Das Wetter ist toll, schön warm, zum in der Sonne sitzen und Wassertrinken genau das richtige.
Ich klaube mein Handy aus meinem Kleiderbeutel, rufe erstmal Chrissi an und verabrede mich mit ihr und den anderen am Meetingpoint. Ganz langsam komm ich auf die Füße, das gibt morgen einen lustigen Muskelkater.
Durch ein Tor im Drahtzaun verlasse ich den Sportlerbereich. Mein Marathon 2008 in Hamburg ist zuende.

5 km 00:24:16
10 km 00:48:20
15 km 01:12:51
20 km 01:37:32
Halb 01:42:52
25 km 02:02:35
30 km 02:28:04
35 km 02:54:33
40 km 03:22:49

Gesamt

Platz (M/W) 2802
Platz (AK) 520
Platz (Gesamt) 2982

Zielzeit (Netto) 03:35:01
Zielzeit (Brutto) 03:35:59

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5 Kommentare zu „Hamburg Marathon 2008“

  1. Es ist schon erstaunlich, wie sich so eine Begeisterung fürs Marathonlaufen vererbt! Auch wenns eine Sekunde über 3:35 geworden ist und das Ziel 3:20 bei diesem warmen Wetter nie zu erreichen war, du hast es geschafft und den Hamburg-Marathon gelaufen. Schau mal in den Besten-Listen nach, wer aufgeben musste und die waren nicht so lange unterwegs wie du. Du hast auf jeden Fall mehr Ausdauer und Kraft gebraucht als die Cracks, die nur etwas über 2 Stunden unterwegs waren. Die sollen das erst mal nachmachen: 3:35,1 Stunden zu laufen.
    Oli, ganz, ganz toll! Und du hast meine Bestzeit aus einem Duisburg-Marathon (3:39,40Std.) unterboten, aber damals war ich auch schon 4 Jahre älter als du heute. Auch an einen Hamburger Hitzemarathon erinnere ich mich wieder. Bei damals über 25 Grad war ich jedes Mal froh, wenn ich unter den Löschschläuchen der Feuerwehr etwas Wasser abbekam. So, nun regeneriere deine Muskeln, einige Tage wirst du noch rückwärts die Treppen runtergehen müssen, aber sei stolz über diesen Lauf.
    Dein Papa

  2. Gratuliere zum Finish – und die 3:30 fällt dann beim nächsten Mal, ist doch schon ein ganz nettes Ziel, oder?

    Erhol Dich gut!

    Grüße aus dem Süden
    Lars

  3. Hamburg, my love:-) So ein schöner Kurs, und egal, wie der lauf ausgeht, ob Bestzeit, oder Probleme unterwegs – Hamburg ist immer eine Reise und einen Bericht wert!!!
    Leider lese ich ja jetzt erst alles nachträglich, so hatte ich auch Deine HH-Vorbereitung komplett verpasst!
    Aber dafür trotzdem verspätete Glückwünsche und danke für den schicken Bericht!!!
    Gruß von Manu,
    die auch gerne eine Supernova hätte…meine Sonnenbrille ist nämlich futsch!

  4. @Lars: Die sub3:30 ist schon fest eingeplant. Aber erst nächstes Jahr 😉

    @Kylie: Tja… Hamburg. Wirklich ein schöner Lauf. Und meine Vorbereitung… wo die zu finden ist weißt du ja 😉 Ich werde die aber nochmal zusammenfassen und auch hier ins Netz stellen. War eine tolle Zeit seit Anfang Januar. Und die Supernova hab ich jetzt ja auch mal zum Laufen und nicht nur zum Posen ausprobiert… Geil 🙂

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