Tschüß Sommer…

Promenade

Promenade,
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Das war letzte Woche wohl der letzte richtig warme Tag mit ordentlichem Sonnenschein und schöner Wärme.

Vom Büro aus haben wir den Tag auf jeden Fall noch mal gut genutzt, sind für eine verlängerte Mittagspause in die Innenstadt gefahren und haben da noch mal draußen gesessen.

Ab jetzt werden die Tage kürzer, das Wetter kälter und regnerischer. Ach was solls… Herbst ist auch schön!

Jorik kann Fahrradfahren

Und! Ist stolz wie Oskar… und ich erstmal 🙂

Da er vorher ja schon mit seinem Laufrad fast verwachsen war, verlief das „Umsatteln“ total problemlos, nachdem er sich an das Konzept „Füße müssen weg vom Boden“ gewöhnt hatte.

Für die erste Woche wird das freundlicherweise von den Nachbarn überlassene Rad ja reichen.

Aber dann wirds schon schwierig:

– Campagnolo oder Shimano?
– Carbon oder Alu?
– Zweiergruppe oder Dreiergruppe vorne?

Vater sein ist echt schwer.

Ordentliche Rennräder gibts doch schon für Vierjährige, oder?

Isar Flößer

Isar Rafter

Isar Rafter,
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Ein Bild vom sehr schönen 10jährigen Firmenjubiläum, das wir in München gefeiert haben.
Da zu erwarten war, dass dort ca.200 IT-Spezialisten mit digitalen Kameras rumrennen, hab ich nur meine Analoge mitgenommen.
irgendwie muss man ja seine Individualität rauskehren 😉
Amo Sonntag gabs dann die Isarfloßfahrt… eine herrliche Ausrede dafür, um Sonntag Morgens schon mit einem Maßkrug am Zapfhahn zu stehen.
Unser Steuermann hatte eine schönen gemütlichen Job… vielleicht sollte ich mal die Branche wechseln.

Benebelt

Zum Spießigwerden gehört ja auch dazu, dass man neben der Gründung einer Familie, dem vermehrten Weinkonsum statt des Biertrinkens, irgendwann auch mal ein schickes Eigenheim sein eigen nennen will.
Und das machen wir jetzt gerade, bzw. wir sind dabei, jemanden zu beauftragen, auf einem uns passend erscheinenden Grundstück aus Klinkern, Sand, Zement, Ziegeln, Glas und anderen Ingredienzien ein kleines Häuschen zu bauen.
Vorher muss natürlich das Grundstück bezahlt werden, der bauende Jemand will auch irgendwann mal Geld haben und bevor man überhaupt anfängt, scheinen ganze Horden von Rechnungserstellern nur darauf gewartet zu haben, dass man bereit ist mit ihnen zu spielen.
Also kommen da Banken ins Spiel, die wiederum gegen kleine Überlassungsgebühren bereit sind, einem ganz viel Geld zu geben. Das alles muss dann natürlich notariell beurkundet, beglaubigt und mit wichtigen Stempeln versehen werden.
Die entsprechenden Verträge werden dann in einem nuschelnden, gelangweilten Tonfall vorgelesen, um die Unterzeichnenden nach- und eindrücklich darauf hinzuweisen, dass man jetzt einen Riesenbatzen Geld für die nächsten Ewigkeiten abzuzahlen hat und eine Missachtung dieser Tatsachen gar schreckliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Ein wenig misstrauisch wurden wir dann allerdings bei dem Passus „… hiermit verpflichten sich die Unterzeichnenden dem Teufel ihre Seele zu verkaufen…“, aber durch die Schwefeldämpfe im Raum waren wir ein eh wenig benebelt… das haben wir uns bestimmt nur eingebildet.