Verlierer ziehen halt Nieten…

Losers are drawing blanks...

Losers are drawing blanks…,
ursprünglich hochgeladen von derScheuch.

Kramermarkt ist ja nun vorbei und ich hab mal einen neuen Film ausprobiert. Bei flickr sind mir immer wieder Bilder aufgefallen, die eine gewisse Eigenart im Korn und den Kontrasten aufwiesen. Und immer wieder stand dadrunter Kodak Tri-X, Rodinal
Musste ich auch mal ausprobieren und  muss sagen… ich bin hin und weg.
Vor einiger Zeit hatte ich schon mal ausprobiert, den TriX auf 1600ASA gepushed in zweistündiger Rodinal Standentwicklung zu baden und war sehr angetan von den Ergebnissen.
Und derselbe Film bei 200SA gefällt mir richtig gut.

Wieder da….

Eine Woche Toskana kann einen ganz vergessen lassen, wie beschi… ähm… blöd das Wetter hier in Deutschland im Hochsommer sein kann. Hier schüttet es gerade aus Kübeln.
Filme entwickeln kann man übrigens auch im Urlaub. Hier sitzt gerade der Andreas am Wechselsack und bekommt eine Einführung ins Selberentwickeln – ein wenig angespannt und konzentriert ist sein Gesichtsausdruck schon.

Das Entwicklungswasser auf 20° runter kühlen ging nur mit Hilfe eines Kühlschranks. Auf einem toskanischen Hügel ist es auch ein wenig staubiger als im verregneten Deutschland und die anderen Chemikalien hatten wie die Raumtemperatur auch eher Temperaturen um und über die 30°, aber mit entsprechenden Mengen Rotwein geht einem ja alles viel leichter von der Hand…

Für „Indoor“-Shots hatte ich meine Kiev4 mit einem HP5+ befüllt, den jenseits von gut und böse gepushed und dann auch nach der guten Pi-mal-Daumen-Methode belichtet.
Leider scheint meine Kiev 4 irgendein Verschlussproblem zu haben. Oben ist bei allen Bildern des Films so ein kleiner überbelichteter Streifen.

Bilddaten: Kiev 4 mit 53/f1.8 Jupiter @ f1.8, 1/50s auf HP5+, 16 Minuten in Amaloco74

Im Schweiße deiner Hände…

Blöde Kombination… Sommerhitze zur Mittagszeit und die Arme im Wechselsack.

Was ist das wichtigste beim Film Einfädeln in die Dose? Richtig… da muss alles knochentrocken sein. Die Spule muss trocken sein, der Film eh, die Hände auch… Wenn nicht, dann hakts, früher oder später.
Meist früher.
Bei Mittelformat sowieso, der 6cm breite Fimstreifen ist ja noch ein wenig labberiger als der normale.

Aber das weiß ich ja. Hab ja schon schließlich ein paar Filme eingedost.

So dachte ich auch gestern.

Also – kaum zu Hause, Film in den Sack, Dose in den Sack, Hände in den Sack, das Siegel des Rollfilms abziehen, ausrollen… hui… ganz schön warm heute… in einem schwarzen Sack ist es sogar noch wärmer.

Innerhalb von ein paar Sekunden sind meine Hände pitschenass, der Film auch, die Spule desgleichen, der scharze Stoff klebt an den Unterarmen… so allmählich ist der ganze Sack nass und kleine Schweißpfützen schwappen drin herum. Und naja,es kommt so, wie es kommen muss… der Film hakt, er klebt, er batscht an Händen, ein Reinspulen ist schlechterdings unmöglich, eher ein reinprügeln, ziehen, durchwürgen.

Zum Glück bin ich ja ein ruhiger, besonnener Mensch, so dass maximal die Nachbarn in einem Umkreis von einigen hundert Metern meine leichte Unausgeglichenheit aufgrund meiner dezenten Unmutsäußerungen mitbekommen haben, während ich schweißüberströmt, meine Händen in einem schwarzen Wechselsack vergraben bei 35° im Schatten es doch irgendwie geschafft habe, den Film in die Dose zu bekommen.

Viel Hoffnung hatte ich nicht, dass da noch was halbwegs brauchbares dabei rauskam. Der Film hatte eine Menge mitgemacht, bis ich ihn letztendlich mit Chemie beglücken konnte.

Ich muss aber sagen… so ein Film hält schon ein Menge aus!

Ein neuer Freund… Reinemachen für Anfänger…

Der Vorteil des chemischen Einwegsensors, den ich ja oft benutze ist seine komplette (naja… fast) Unanfälligkeit gegen Staub, der sich auf ihm niederlässt. Das kann bei einem Film mal vorkommen, dass sich da ein hartnäckiger Fussel, eine Polle, ein kleines Irgendwas da festsetzt , aber beim nächsten Bild hat man wieder einen jungfräulichen schönen sauberen Sensor – Filmspulhebel sei Dank.

Bei dem modernen elektronischen Multisensoren, die sich in aktuellen Kameras verbergen, sieht das schon wieder ganz anders aus.

Dreck, der drauf ist, ist Dreck, der drauf ist.

Und der Dreck geht auch nicht weg, der bleibt da… hartnäckig, prägnant, penetrant.

Einige Punkte auf seinen Bildern kennt man dann auch schon fast mit Namen, die sind immer da, je nach Blende und Brennweite deutlicher sichtbarer, sagen sie freundlich „Hallo, da bin ich wieder…“ wenn man die Bilder in den Rechner importiert und sie sich das erste Mal so richtig anschaut. Ab und zu kommen mal neue dazu, einge werden doch mal durch das eingebaute Sensorrütteln der Kamera woanders hingeschoben.

Jetzt wurde es mir dann aber zu bunt, bzw. zu staubig. Eine Lösung musste her. Gerätschaften, Flüssigkeiten, Tipps, Methoden gibts dazu zuhauf. Discofilm, Speckgrabber, Blaseblag, Sensorswabs, Wasserhahn (ok… nicht nachmachen!) usw…. jede Methode hat seine Fans und dazu natürlich auch die entgegengesetzte Fraktion, die sich just dadurch ihre Kamera zerstört, ihren Sensor zerkratzt oder ihre Seelenheil verspielt haben.

Ich hab mich jetzt einfach mal für VSwabs entscheiden. Im Viererspar-Probiers-doch-mal-aus-Set. Kam heute morgen mit der Post an und naja.. jetzt hab ichs gerade ausprobiert.

Chrissi musste helfen und die Lampe halten, damit man in dem dunklen Schacht überhaupt was sieht.
Ich pfrökelte und pfriemelte in meiner echt teuren Kamera mit einem in Fließ eingewickelten Plastikschaber herum, Schweißperlen auf der Stirn, Herz am Buppern und jetzt, nach einigen Probebildern (17mm f/22) hab ich jetzt einen neuen Freund. Aber nur einen, nicht mehr 20 oder so. Den lass ich da jetzt drauf, ich hoffe mal, dass er ein Einzelgänger ist und sich so schnell keine Kumpels einlädt.

Fazit: So schlimm ist das Sensorsaubermachen gar nicht und wenn man das erstemal den Sensor berührt (ich weiß, dass da noch ne Glasplatte vor ist und man auf dem Sensor gar nicht direkt drauf rumkratzt, aber trotzdem…) ist es beim zweiten Mal gar nicht mehr so schlimm und vielleicht krieg ich das beim nächsten Mal auch noch besser hin.

Ach ja… kleiner Tipp zum Schluss! Bei der Begutachtung der Testbilder am Monitor sollte man drauf achten, dass der Monitair auch sauber ist 🙂 Sonst putzt man sich nen Wolf…

Bilder aus dem Rodinal

Mein Uralt-Rodinal scheint also wirklich noch gut zu sein.

Die 16 Minuten für die Entwicklung in 18° Wasser gestern waren zu kurz. Hab ich gestern schon gedacht, dass dem Film da ein oder zwei Minuten länger durchaus gut getan hätten. Da spuckt mir jetzt z.B. dieser Rechner hier 17:36 Minuten aus.

Ein wenig mehr Dichte wäre für die Negative besser gewesen, aber nun will ich das auch nicht übertreiben. In meinem hybriden Workflow kann man das auf jeden Fall retten und es war ja gestern auch nur ein Test.

Den Film hab ich gestern abend noch digitalisiert und da wusste ich dann auch gleich wieder, was mich am APX100 nervt. Der Film rollt sich durch wie ein Schweineschwänzchen. Es ist echt schwierig den plan zu kriegen. Da sind die Ilfords, die ich momentan gerne verwende, viel einfacher zu handhaben. Da hab ich gestern Abend aber eine Idee gehabt, wie ich meine Filmführung verbessern kann… bedeutet wieder ein wenig basteln.

Naja und die Bilder… gestern war ich mit dem Kopf irgendwie woanders… richtig Gutes ist nicht dabei rausgekommen. Ein paar Bilder finde ich ganz nett, aber mehr auch nicht.

"Freedom dies for sure"
Außerdem hab ich das Gefühl, dass der Film Staub anzieht, wie blöd… doof beim Abfotografieren.

Hier noch mal ein Bild vom Oldenburger Theater. Den Durchblick fand ich ganz spannend.

Theater

Scharf ist die Kombination schon. (Ein klick auf die Bilder führt weiter nach flickr, da sind die für das Pixelpeeping als 20Mp Bild abgelegt) Wenig Korn, was ich durch das kältere Baden erreichen wollte… mmmh… da ist ein auf 100ISO gepullter Ilford FP4+ in Amaloco74 glatter. Für den nächsen Versuch stell ich mir mal ein wenig Wasser in de Kühlschrank 🙂

2 APX hab ich noch… die teste ich noch mal weiter.

Rodinales

Bei einem ebay-Kauf vor einiger Zeit war auch ein Fläschchen altes Rodinal dabei… wie alt, kann ich nicht sagen, aber ich schätze mal, dass das Zeug mit Sicherheit seine 30 Jahre auf dem Buckel hat. Rodinal soll sich ja angeblich ewig halten, also wollte ich seitdem schon immer mal die klassische Kombination APX100 in Rodinal gebadet ausprobieren… In Amaloco 74 gefiel mir der irgendwie nicht so richtig. Angeregt durch eine Diskussion im dslr-forum wollte ich den dann gleich auch ein wenig kälter entwickeln, als man es „normalerweise“ macht, statt 20° ind 16° kaltem Wasser.

17:24 Uhr — Ich komm nach Hause, der Film ist voll.
17:27 Uhr — The Massive Dev Chart spuckt mir 13 Minuten für die Entwicklungszeit aus bei 20°, aber ich will den ja kühler haben…
17:28 Uhr — nach der Tabelle solls dann für 16° also ca. 18 Minuten werden…
17:30 Uhr — Mein Darkroom Timer ist programmiert…
17.35 Uhr — der Film ist in der Dose und ich bin im Badezimmer und messe 450ml 16° kaltes Wasser ab…
17:37 Uhr — der Film ist immer noch in der Dose, das kälteste was ich aus dem Wasserhahn rauskriege ist aber 18°… grrrr…
17:40 Uhr — das neue Preset im Darkroomtimer für mein Handy ist programmiert… jetzt also 18°
17:41 Uhr — Da ist ja das Rodinalfläschchen… Joriksicher aufbewahrt in der hintersten Ecke des unzulänglichsten Schranks.
17:42 Uhr — *schüttel* *schüttel*… da fliegen so Kristalle im Rodinal rum… ob das jetzt mit dem Rodinal wirklich so ne gute Idee war? Klar… Rodinal hält doch ewig…
17:43 Uhr — *das* nenn ich mal ein sattes Braun… ob das jetzt mit dem alten Rodinal wirklich so ne gute Idee war? klar…. Rodinal hält doch ewig…
17:45 Uhr — Meine 1+50 Mischung ist in der Dose… *kipp* *kipp*
18:01 Uhr — Meine 1+50 Mischung kommt aus der Dose… *das* nenn ich mal ein sattes Lila… heieiei… ob das mit dem Uralt-Rodinal jetzt wirklich so ne gute Idee war? Erstmal zwischenwässern …
18:02 Uhr — Meine Essigsäure macht das was Essigsäure tun soll…
18.04 Uhr — fixieren… die Spannung steigt…
18:09 Uhr — Dose auf… vorsichtig in den Film reinlugen… ok…passt doch… sieht einigermaßen aus. Beim nächsten Mal geb ich ihm aber ein oder zwei Minuten länger.
18.21 Uhr — das Wässern ist fertig… (jedenfalls meine Version davon…) Film aufhängen, mit den Fingern abstreifen und dann erstmal raus mit Jorik spielen gehen…

Bilder kommen später…

Altes Glas für 35€

Ich hab es wieder.

Mein altes Minolta 35-70mm f/4 Zoom hats vor ein paar Wochen zerlegt. Aber jetzt hab ich es mir in der Bucht doch noch mal wieder gekauft. Gestern war ich mit meiner Neuerwerbung noch nicht ganz so zufrieden, wie mit meinem alten, leider kaputten Minizoom, aber am frühen Abend hab ich gerade eben ein wenig mit der Mikro-AF-Justierung meiner Sony rumgespielt. Jetzt sitzt auch wieder die Schärfe, auch wenn ich glaube, dass mein altes doch nocht ein bisschen besser war…

Als Testobjekt musste dann halt meine Familie wieder herhalten.

Schön klein ist es, wiegt gerade mal um die 250g und bläht die Kamera nicht so auf. Genau das richtige für die kleine Schnappschusstour zwischendurch.

Ich mag die Farben der Linse, irgendiwe gibt es sie wirklich – diese Minoltafarben…

Hier noch mal ein 100% Crop aus dem einen Bild. Fokussiert hab ich auf die Augen… scheint zu passen.

Das Objekitv ist nicht so brutal scharf wie z.B. mein 100mm Makro und hat auch nicht diesen „Punch“ der Carl-Zeiss-Linsen, aber wenn man weiß, was man diesem Miniofenrohr zutrauen kann, kann man da durchaus ordentliche Bilder mit machen.
Ach ja… alle Bilder sind natürlich mit Offenblende gemacht worden. Wenn man Schärfe nur im Zentrum braucht, muss man nicht unbedingt abblenden…

Und jetzt, wo es in Lightroom 3 auch bald eine Objektivkorrektur (Verzerrungskorrektur) geben soll, gewinnt das Objektiv für mich noch mehr an Wert, denn die Verzeichnung des Objektivs ist schon heftigst! Gerade Linien sollte man mit ihm nicht fotografieren…. aber, hey… für 35€

Gleichgewichtsstörungen

Ganz aufgeregt war sie, als sie gestern bei uns vorbeikam. Was Unglaubliches hätte sie heute gezeigt bekommen, normalerweise würde sie an sowas nicht glauben, aber bei ihr und allen anderen hätte es geklappt… das wäre ja faszinierend und toll…

– Ha? Worum gehts?

– Ach, um so ein Armband, mit einem Hologramm, mit dem man dann sein Gleichgewicht besser behalten soll!!

– Armband? Gleichgewicht? Hologramm?? Bahnhof?? Humbug?? HUMBUG!!

– Nein, kein Humbug, sie hätte es ja selber ausprobiert, da gäbe es einen Test, das war richtig toll. Mit ausgestreckten Armen, geschlossenen Augen, auf einem Bein stehend drücke einem einer den einen Arm runter und man würde das Gelichgewicht verlieren. Im zweiten Versuch solle man in der anderen Hand dann das Armband halten und man würde das Gleichgewicht nicht verlieren… und das hätte bei jedem geklappt!! Ganz viele Sportler würden das schon tragen, hieße „Power Balance“ und würde nur 35€ kosten…

Mir sträuben sich bei solchem Schwachsinn die Nackenhaare. Wenn man dann zu diesem Thema auch noch solche Sachen ergooglet, wie „Biofrequenzen“, „Jahrelange Forschung“ verliere ich da auch durchaus mal deutlichere Worte als die hier verwendeten Bezeichnungen wie „Schwachsinn oder Humbug“.

– Aber schließlich hat es ja bei ihr und allen anderen auch geklappt und was gut wäre für das körperliche Gleichgewicht, wäre doch auch sicherlich gut für das seelische Gleichgewicht. Sie würde ja auch nicht dran glauben, aber wenn es denn helfen würde…

Ich fass es nicht… setzt jetzt schon in meinem persönlichen Umfeld hier das Denken aus? Dann machen wir doch mal eine Probe aufs Exempel.

Sie stellt sich ein Bein angewinkelt hin, Arme ausgestreckt. Ich drück den Arm runter und sie kippt um… das klappt schon mal.

Was aber nehmen wir jetzt als Ersatz für das in jahrelanger Forschung entwickelte mit einem Hightech-Hologramm bedruckte Armbändchen um statt dessen ihre Biofrequenzen zu stimulieren?

Na… was halt so rumliegt. Eine Tesafilmrolle z.B. Die drück ich ihr mit den Worten „Simsalibum… nie fall ich um“ in die Hand, natürlich nicht ohne einmal imaginären Rauch in alle vier Himmelsrichtungen geblasen und die Kleberolle gen Itzehoe, Jerusalem und Timbuktu gehalten zu haben… auf den anderen Arm drücken. Sie bleibt stehen…

So… jetzt hab ich keine Zeit mehr. Ich muss jetzt Tesafilm besprechen. Die Rolle gibts bei mir übrigens für 20€ zzgl. Versandgebühren und einer Bearbeitungsgebühr von 10€… und es hilft gegen Fußpilz, Schuppen, Mundgeruch, persönlichem Pech, macht dich sexuell unheimlich attraktiv und hilft dir beim fehlerfreien Geradeazusgehen… Klasse! Jetzt werd ich reich!

Google hat Schluckauf bzw. suche niemals nach Moosgummi…

Irgendwie hat google gerade Schluckauf bei mir.

Vor einiger Zeit, es mag schon ein paar Wochen her sein, hab ich bei google mal nach selbstklebendem Moosgummi geschaut. Hintergrund ist klar… ich will die Lichtdichtugen für meine alten Kameras selber schnitzen. Bei einigen meiner alten Kameras bröselts, schmierts und blitzt es doch wie hier zu sehen in die Filmbox hinein. Das ist nicht schön…

Jeweils 10€ für die Lichtdichtungen beim Kameradoktor würden mir auf Dauer zu teuer und da dachte ich mal an einen Selbstversuch.

Und seit dieser Zeit kann ich keine Seite mehr ansurfen, die google adwords benutzt, ohne mit Moosgummiwerbung berieselt zu werden. Seit Wochen blinkt es mir auf allen möglichen Seiten entgegen…

  • „kauf MOOSGUMMI“
  • „früher hatte mein Leben keinen Sinn, doch jetzt habe ich MOOSGUMMI“
  • „klick hier für die neue MOOSGUMMI Erfahrung…“
  • „das neue MOOSGUMMI, mit verbesserter Rezeptur“ usw. usf…
  • es nervt…

    Ach übrigens… wer eine Adresse hat, wo man kleinere Platten ca. 1mm dicken bzw. dünnen selbstklebenden Moosgummis kaufen kann… nur her damit! Gefunden hatte ich nichts…